Wandertipps/-vorschläge
Tappeinerweg - Meran
Wegverlauf: "Tappeinerweg" Gratsch -Zenobergstraße
Beschreibung: Der wohl bekannteste Spazierweg der Stadt Meran verläuft auf dem Zenoberg auf einer mittleren Meereshöhe von 380 m längs der Ost-West-Achse der Passerstadt. Er beginnt in der Laurinstrasse in Gratsch und endet vier Kilometer weiter in der Zenobergstrasse, durch die der Weg mit der Gilfpromenade verbunden wird. Der wildgeschützte und sonnige Weg ist eine Ruheoase alpiner, mediterraner und exotischer Vegetation. Er kann zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter begangen werden. Neben dem einheimischen Trockenwald wachsen hier Korkeichen, Eukalyptus- und Zürgelbäume, Mittelmeerkiefern, Palmen- und Bambusarten, Feigenkakteen, Agaven, Magnolien und Ölbäume, nur um einige der vielen Arten zu nennen. Der Tappeinerweg wurde nach seinem Planer und Stifter, dem Arzt, Botaniker und Anthropologen Doktor Franz Tappeiner (1816 - 1902) benannt, der mehr als 6000 Pflanzen beschrieb und herbarisierte.
Der erste zwei Kilometer lange Abschnitt des Tappeinerweges vom Zenoberg bis zur Galileistrasse wurde 1893 eingeweiht, ein zweites Teilstück wurde 1911 eröffnet, während der letzte Abschnitt, der in Gratsch endet, aufgrund der Nachkriegswirren erst 1928 fertiggestellt werden konnte.
Gesamtgehzeit: ca. 1 Stunde
Gesamtlänge: 5 - 6 km
Schwierigkeitsgrad: leicht
Höhenunterschied: 30 m
Wegverlauf: "Tappeinerweg" Gratsch -Zenobergstraße
Beschreibung: Der wohl bekannteste Spazierweg der Stadt Meran verläuft auf dem Zenoberg auf einer mittleren Meereshöhe von 380 m längs der Ost-West-Achse der Passerstadt. Er beginnt in der Laurinstrasse in Gratsch und endet vier Kilometer weiter in der Zenobergstrasse, durch die der Weg mit der Gilfpromenade verbunden wird. Der wildgeschützte und sonnige Weg ist eine Ruheoase alpiner, mediterraner und exotischer Vegetation. Er kann zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter begangen werden. Neben dem einheimischen Trockenwald wachsen hier Korkeichen, Eukalyptus- und Zürgelbäume, Mittelmeerkiefern, Palmen- und Bambusarten, Feigenkakteen, Agaven, Magnolien und Ölbäume, nur um einige der vielen Arten zu nennen. Der Tappeinerweg wurde nach seinem Planer und Stifter, dem Arzt, Botaniker und Anthropologen Doktor Franz Tappeiner (1816 - 1902) benannt, der mehr als 6000 Pflanzen beschrieb und herbarisierte.
Der erste zwei Kilometer lange Abschnitt des Tappeinerweges vom Zenoberg bis zur Galileistrasse wurde 1893 eingeweiht, ein zweites Teilstück wurde 1911 eröffnet, während der letzte Abschnitt, der in Gratsch endet, aufgrund der Nachkriegswirren erst 1928 fertiggestellt werden konnte.
Gesamtgehzeit: ca. 1 Stunde
Gesamtlänge: 5 - 6 km
Schwierigkeitsgrad: leicht
Höhenunterschied: 30 m